Räucherofen für Fisch

Es gibt nicht schöneres, besseres und vor allem nicht genussintensiveres, als die Tatsache sich selbst einen Fisch zu angeln, oder diesen auch an der Frischtheke im Supermarkt zu kaufen und dann zu räuchern. Wer schon einmal einen geräucherten Fisch gegessen hat weiß, wie lecker dieser ist und, dass nahezu keine andere Art der Zubereitung an den geräucherten Fisch herankommt. Da viele Menschen nicht erst warten wollen, bis der Räucherfisch auf den Straßen angeboten wird oder im Restaurant auf der Karte steht, greifen immer mehr Angler und auch Köche, bzw. Hobbyköche in privaten Haushalten auf einen sogenannten Räucherofen für Fische zurück, in welchen sie den Fisch selbst räuchern können. Allerdings muss man in diesem Zusammenhang bedenken, dass die Auswahl auf dem Markt sehr groß und umfangreich ist und, dass der Kauf eines solchen Räucherofens für Fische aus diesem Grund gut überlegt sein sollte. Aus diesem Grund gibt es hier nun die wichtigsten Informationen rund um das Thema der Räucheröfen für das Räuchern der Fische und die Kriterien, auf welche bei einem Kauf geachtet werden sollte, um eine gute und vor allem befriedigende Kaufentscheidung treffen zu können.

Was ist die Besonderheit der Zubereitung in einem Räucherofen?

Wenn Menschen ihren Fisch in einem Räucherofen zubereiten, liegt der sehr große Vorteil, bzw. die sehr große Besonderheit in der Tatsache, dass der Fisch in diesem nicht gebacken und auch nicht gebraten, sondern mit dem Dampf von brennendem Hol geräuchert wird. Durch diese Tatsache erhält der Fisch einen ganz besonderen und außergewöhnlichen Geschmack, welchen die Menschen so lieben. Auch die einzigartige und die unvergleichbare goldbraune Färbung, welche der Fisch während des Räuchernd in dem Ofen erhält, wird bei keiner anderen Art der Zubereitung erzielt.

Welche unterschiedlichen Ausführungen der Räucheröfen gibt es auf dem Markt zu kaufen?

Die Anschaffung eines solchen Räucherofens stellt nicht immer nur eine Preisfrage, sondern auch eine Frage des Platzes dar. Denn ein Räucherofen nimmt in der Regel einiges an Platz ein, welchen einige Menschen, welche sich für den Kauf eines solchen Ofens interessieren, nicht haben. Aus diesem Grund haben die unterschiedlichen Hersteller auf dem Markt diverse Varianten entwickelt und hergestellt, aus welchen die interessierten Käufer wählen können, wenn sie sich einen Räucherofen kaufen wollen.

Der Tischräucherofen

Die wohl kleinste Variante der Räucheröfen für Fische, welche sich die Menschen auf dem Markt kaufen können, ist der sogenannte Tischräucherofen. Dieser zeichnet sich nicht nur durch die Tatsache aus, dass diese ein sehr geringes Gewicht aufweisen, sondern auch durch den Umstand, dass diese mobil und somit transportabel sind. Die Besitzer können diesen somit einfach von Ort zu Ort tragen und somit auch mit zum Grillen bei Freunden oder zum Camping nehmen. Allerdings muss in diesem Zusammenhang bedacht werden, dass sich dieser Tischräucherofen nur zum Warmräuchern und nicht zum Kalträuchern eignet, da diese Ausführung des Räucherofens für diese Zwecke zu klein ist.

Worauf sollte bei dem Kauf geachtet werden?

Wenn sich Menschen einen kleinen und handlichen Tischräucherofen kaufen wollen, sollte sie darauf Wert legen, dass dieser aus Edelstahl besteht, da Edelstahl den sehr hohen Temperaturen im Inneren am besten Stand halten kann. Aber auch bei dem Tischräucherofen können die interessierten Käufer aus unterschiedlichen Größen wählen.

Die Räuchertonne

Eine weitere Variante, aus welcher die Kunden wählen können, ist die sogenannte Räuchertonne. Vor allem für Angler ist diese Ausführung sehr interessant, was an der Tatsache liegt, dass sich diese für das Räuchern direkt am Wasser eignet. Betriebes wird sie über Räucherspänen, Holzkohle oder auch Räuchermehl. Der Aufbau einer Räuchertonne besteht aus einem massiven Feuerkasten mit Griffen auf welchen ein Oberteil gesetzt wird, wobei einem Rost zum hängenden Räuchern und zu guter Letzt aus einem stabilen Unterteil, welches über den integrierten Topfschutz verfügt.

Der Räucherschrank

Das wohl bekannteste und auch klassischste Geräte für das Räuchern der Fische ist der Räucherschrank. Diesen können sich die interessierten Käufer in vielen unterschiedlichen Formen und auch in vielen diversen Abmessungen kaufen. Der Grund, weshalb sich der Räucherschrank einer so großen Beliebtheit erfreut, liegt an der Tatsache, dass dieser die optimale Zirkulation des Rauchs ermöglicht und auch die Frischluft vorteilhaft in sich aufnimmt. Zudem können die Besitzer eines solchen Räucherschranks sowohl Heißräuchern als auch Kalträuchern. Allerdings muss der Räucherschrank einen festen Platz haben, da er durch seine Größe über ein hohes Eigengewicht verfügt und die Mobilität durch diese Tatsache erheblich eingeschränkt wird. Oft ist in dem Lieferumfang eines solchen Räucherschrankes diverses Zubehör enthalten. Dazu gehören unter anderem die Fischkörbe, sowie auch Glutkästen und Räucherhaken, aber auch Grillroste und zu guter Letzt ein Abtropfkasten.

Die Elektroräucher

Kleine, kompakt arbeitende und vor allem schnell arbeitende Geräte, mit welchen die Betroffenen den Fisch räuchern können, sind die sogenannten Elektroräucher. Der Vorteil dieser Geräte besteht darin, dass ein Räuchervorgang in der Regel bereits nach einer kurzen Zeit von 15 bis 30 Minuten abgeschlossen ist. Oft bestehen diese Modelle aus festem, robustem und stabilem Stahl und lassen sich nach ihrer Anwendung sehr gut und einfach reinigen. Oft nutzen die Besitzer eines solchen Elektroräuchers das Gerät nicht nur für das Räuchern des Fisches, sondern auch für die leckere Zubereitung von Gemüse und anderen Lebensmitteln.

Worauf sollten die Käufer bei dem Kauf achten?

Wenn sich die Käufer einen Räucherofen für Fisch kaufen wollen, müssen sich diese nicht nur für eine Ausführung entscheiden, sondern auch das Material und die Konstruktion spielen bezüglich der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Geachtet werden muss dabei vor allem auf:

  • die Stabilität
  • die Lackierung
  • die Glasscheibe
  • die Rostbeständigkeit
  • die Wärmebeständigkeit des Materials

Vermieden werden sollte in diesem Fall das verzinkte Stahlblech, welches ein billiges, zu derselben Zeit jedoch auch sehr dünnes und somit splittriges und brüchiges Material ist.

Mit Edelstahl hingegen ist man immer auf der richtigen und sicheren Seite, da Edelstahl sehr hohen Temperaturen Stand halten kann und auch gegen Wettereinflüsse vollkommen unempfindlich ist. Auch die hohe Qualität und die sehr hohe Stabilität von Edelstahl sorgt für eine gute und vor allem sichere Handhabung und Anwendung des jeweiligen Räucherofens.

Fische räuchern

Fische räuchern – Das selbstgemachte Naturprodukt

Das Räuchern von Fischen ist vermutlich eine von den ältesten Methoden zur Konservierung, um die Haltbarkeit in den damaligen Verhältnissen zu verlängern. In der heutigen Zeit wird das räuchern hauptsächlich wegen dem besonderen Geschmack praktiziert.

Beim Räuchern wird der Fisch, im Gegenteil zum Trocknen, vorerst in eine Salzlake eingelegt, bevor ihm beim Räuchern in einem Räucherofen das Wasser entzogen wird. Dieser Vorgang ist sehr schonend und hat besonders delikate Resultate zur Folge.

Ein selbst hergestelltes Naturprodukt wie geräucherter Fisch macht Freude, begeistert Familie sowie Freunde und kommt immer gut an.

Grundsätzlich kann jeder Fisch geräuchert werden; tiefgefrorene Fische müssen vor der Lake gänzlich aufgetaut werden.

Die Möglichkeiten zum Räuchern sind vielfältig, es gibt verschiedene Räucherschränke, diverse Räuchermittel sowie viele Salzlaken- und Räucherrezepte.

Gefragt ist nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern auch die Freude am Experimentieren. Direkt nach dem Fang am Ufer des Sees, bei einem gemütlichen Lagerfeuer, zu Hause im Garten oder auf dem Balkon mit dem Räucherofen – den Möglichkeiten für die selber hergestellte Delikatesse sind keine Grenzen gesetzt.

Quelle: Fische räuchern (Link).

Vorbereitung der Fische

Vorgängig sind die Fische sorgfältig auszunehmen, die Kiemen und die Nieren sind zu entfernen, die Heringe werden zudem gekehlt.

Salzlake

Die Salzlake sorgt nicht nur für ein optimales Ergebnis, auch die Qualität sowie der Geschmack werden verbessert und die Haltbarkeit damit verlängert. Außerdem wird der Fisch gleichmäßig und genügend gesalzen.

Bei einem Kilo Fisch werden 1,5 Liter Wasser mit zirka 80 bis 110 Gramm Salz benötigt.

Für die Lake empfiehlt sich zirka sechzig bis siebzig Gramm Salz pro Liter Wasser. Es wird nur Speisesalz, also Koch- oder Meersalz verwendet und keinesfalls Pökelsalz.

Die Fische werden vor dem Räuchervorgang für ungefähr zehn bis zwölf Stunden eingelegt und müssen vollständig bedeckt sein. Große Fische sollten im Minimum einen halben Tag in der Salzlake liegen, bei kleinen oder mageren Fischen und Filets kann die Einlegezeit etwas kürzer angesetzt werden. Die Einwirkungszeit sollte bei einer kühlen Zimmertemperatur oder im Keller erfolgen.

Je konzentrierter die Salzlake ist, desto kürzer ist die Einlegedauer; bei einer gesättigten Salzlösung mit zirka 250 Gramm Salz pro Liter Wasser reichen ungefähr zwei Stunden.

Wichtig: Die Lake darf aufgrund von Blutrückständen und Schleimresten nur einmalig verwendet werden!

Trockensalzen

Beim Trockensalzen ist eine Salzlacke nicht unbedingt notwendig, die Fische werden nur mit dem Salz eingerieben. Die Salzmenge sollte maximal fünf Prozent vom Gewicht des Fisches ausmachen, diese Variante verkürzt die Einlegezeit bis zu zwei Stunden.

Fische Trocknen

Nach der Entnahme aus der Lake muss der Fisch unter dem Wasserhahn mit kaltem Wasser von Schleim- und Blutspuren sowie den Salzresten gereinigt werden. Nach dem Abtrocknen wird er zum vollständigen Trocknen aufgehängt. Gosse Fische können vor dem Aufhängen geteilt werden.

Exkurs: In England ist es Tradition, die Fische an der Wäscheleine aufzuhängen. Allerdings dürfen die Fische nicht an der Sonne hängen und müssen vor Insekten geschützt sein.

Das Trocknen ist alternativ auch im rauchfreien Ofen möglich.

Je trockener der Fisch ist, desto dunkler und goldbrauner ist er nach dem Räuchern. Bei einer kürzeren Trocknungszeit bleibt er heller und zarter.

Die Würzung

Als Gewürze bieten sich Paprika, Knoblauch, Curry, Wacholder oder Thymian und Zwiebeln an.

Das Räuchern

Räuchermehl

Das Räuchermehl ist aus harzfreiem Holz, die Holzart der Späne ist maßgebend für die Farbe und den Geschmack. Die verschiedenen Holzmehle aus Kastanien, Buche, Weide, Esche, Rebholz oder Wacholder können miteinander gemischt werden.

Räuchervorgang

Der Ofen wird auf über 100 Grad aufgeheizt und danach auf ungefähr 60 Grad abgekühlt. Diese Temperatur ist bis zum Ende des Räuchervorgangs zu halten.

Die Fische sind erst in die Räucherkammer zu geben, wenn das Feuer brennt. Je nach Modell werden diese an Haken aufgehängt, auf einen Gitterrost oder in Körbe gelegt.

Die Flossen und der Kopf sollten weder den Boden noch die Wände des Räucherschranks berühren, weil diese sonst verbrennen. Zwischen den Fischen selber sollte ebenfalls genügend Abstand sein.

Der Mehlteppich sollte immer knapp einen halben Zentimeter hoch sein; ungefähr alle zwanzig Minuten wird das abgebrannte Holz entfernt und durch frisches ersetzt.

Die Garzeit ist von der Fischart, der Größe sowie dem Herkunftsgewässer abhängig und liegt in der Regel zwischen ein und zwei Stunden.

Gut zu wissen

Pro Zentimeter Rückenbreite wird mit einer Räucherzeit von ungefähr fünf Minuten gerechnet. Der Fisch ist gar, wenn die Augen weiß sind und die Rückenflosse leicht herausziehbar ist.

Kalträuchern

Beim Kalträuchern sind die Fische nicht der Hitze, sondern dem kalten Rauch ausgesetzt. Auch hierbei ist das Einlegen in Lake oder Trockensalz nötig, um das Verfaulen oder Verderben durch zu viel Feuchtigkeit im Fisch zu verhindern.

Das Kalträuchern, idealerweise in einem Räucherzelt oder einer Räucherkammer, benötigt mehr Zeit, je nachdem mehrere Tage oder Wochen, um ein optimales Ergebnis zu erlangen. Die ideale Temperatur ist zwischen 15 und 25 Grad und sollte nicht überschritten werden.

In den Sommermonaten eignet sich das Kalträuchern aufgrund der Außentemperaturen weniger.

Wissenswertes beim Kalträuchern

Beim Kalträuchern ist der Geschmack oft intensiver und feiner, je nach Fischart und Räuchermethode. Eine heiß geräucherte Forelle schmeckt intensiver nach Rauch, der kaltgeräucherter Lachs hat ein feineres Aroma.

Haltbarkeit und Lagerung von geräucherten Fischen

Die Räucherware muss kühl und luftdicht gelagert werden.

Sowohl geräucherte als auch frische Fische sollten nicht zu lange tiefgefroren werden, fettreiche Fische wie beispielsweise Lachs oder Aal, können nach ungefähr zwei Monaten einen tranigen Geschmack entwickeln.

Haltbarkeit von Räucherfisch

Die Haltbarkeit hängt vom Lagerort ab.

In einem Frischaltegefäß im Kühlschrank kann der geräucherte Fisch ein bis zwei Wochen, in einer Vakuumverpackung vier bis sechs Wochen aufbewahrt werden. Im Gefrierschrank ist die maximale Haltbarkeit zwei bis drei Monate.

Lagerung von Räucherfisch

Die Räucherware muss kühl und luftdicht gelagert werden.

Die Lagerung von geräuchertem Fisch ist auch in einem kühlen Keller möglich und hat, im Gegensatz zum Kühlschrank, den Vorteil, dass die Fische den Geschmack nicht auf andere Lebensmittel übertragen oder diesen annehmen.

Für die Lagerung im Kühlschrank begrenzt können die geräucherten Fische in Wachspapier eingewickelt und vorgängig für paar Stunden bei Zimmertemperatur aufgewärmt werden.

Die Vakuumverpackung ist die beste Möglichkeit, vor allem beim Einfrieren, um die Haltbarkeit zu verlängern.

Fische angeln

Fisch ist einer der beliebtesten Speisen, welche die Menschen zu sich nehmen. Egal, ob auf dem Grill, in der Pfanne, im Ofen oder auch geräuchert – es gibt viele unterschiedliche Art und Weisen den Fisch zuzubereiten. Bevor der Fisch jedoch genossen werden kann, muss er erst einmal geangelt werden. Für das Angeln der Fische gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. Denn es gehört weitaus mehr dazu, als einfach seine Angel auszuwerfen und darauf zu warten, dass ein Fisch beißt. Was bezüglich des Angelns wichtig ist und, worauf die interessierten Angler achten müssen, wird hier genauer durchleitet.

Wer darf Angeln?

Die erste Frage, welche sich stellt, ist die Frage danach, wer überhaupt angeln darf? Denn nicht alle Menschen, welche gerne angeln würden, dürfen auch angeln. Bzw. dürfen auch professionelle Angler nicht einfach einem beliebigen See angeln und dort die Fische aus dem Wasser holen. Zunächst einmal ist es natürlich wichtig, dass die Angler auf die Schilder und auf die Bestimmungen achten, welche an dem jeweiligen Gewässer gelten, an welches sie sich begeben. Dort ist in der Regel genau geregelt, ob das Angeln erlaubt ist oder nicht. Selbst wenn das Angeln in den Gewässern erlaubt ist, darf trotzdem nicht Jeder seine Angel auswerfen und die Fische aus dem Wasser ziehen. Denn, um Angeln zu können, vor allem aber zu dürfen, müssen die Betroffenen über einen Angelschein verfügen. Dabei sollte man jedoch immer darauf achten, dass es in Deutschland diesbezüglich Unterschiede gibt, welche von Region zu Region variieren können. Die Interessierten sollten sich aus diesem Grund immer in dem jeweiligen Bundesland über die Bestimmungen und die Voraussetzung bezüglich des Erwerbs eines Angelscheins informieren.

Wie setzt sich die Angelausrüstung zusammen?

Angeln kann nur der, der auch eine entsprechende Ausrüstung besitzt. Natürlich gibt es auch bezüglich des Umfangs der Ausrüstung Unterschiede, da die Angler diese immer und immer wieder erweitern können, doch es gibt durchaus eine Grundausrüstung, welche immer vorhanden sein sollte – sei es bei einem Anfänger, sei es bei einem Profi. Die Grundausrüstung, welche unabdinglich ist, besteht dabei aus:

  • einer Angelrute
  • einer Angelrolle
  • einer Schnur
  • einer Montage aus dem sogenannten Schwimmer und dem Schrot-, oder auch Grundblei

Wichtig ist dabei, dass die Rute immer gut und sicher in der Hand liegt, sodass die Nutzer diese nicht nur gut und fest halten, sondern auch führen und somit auswerfen können.

Wie sieht es mit der Ausrüstung für Kinder aus?

Auch Kinder dürfen, wenn sie einen entsprechenden Angelschein besitzen, angeln. Allerdings muss die Ausrüstung in diesem Fall auf die Körpergröße der Kinder abgestimmt sein. So können sich die Interessierten auf dem Markt unter anderem spezielle Ausrüstungen für Kinder kaufen, welche nicht nur kleiner in der Ausführung, sondern auch deutlich leichter in dem Gewicht sind.

Die richtige Pflege für die Ausrüstung

Nicht nur die richtige Handhabung, sondern auch die richtige und entsprechende Pflege ist in dem Zusammenhang mit der Angelausrüstung wichtig. Denn nur, wenn diese eine richtige und angemessen Pflege erfährt, kann diese von Langlebigkeit zeugen und stellt für lange Zeit einen treuen Begleiter auf dem Angelausflügen dar. Für eine einfache und schnelle Reinigung können die Besitzer diese Angelrute einfach in die Badewanne legen, welche mit lauwarmen Wasser gefüllt ist. Etwas sanftes Spülmittel sorgt für die Lösung des Schmutzes, sodass die Rute schnell wieder in ihrem alten Glanz erstrahlt und bereit für den nächsten Einsatz ist. Auch auf Schäden sollte die Rute in regelmäßigen Abständen untersucht werden. Am besten macht man alles in einem Wisch und stellt direkt nach der Reinigung sicher, dass sich die Rute in einem einwandfreien Zustand befindet.

Die unterschiedlichen Arten der Köder

Angler, aber auch Menschen, welche nicht angeln wissen, dass es nicht nur eine Art Fisch ist, sondern dass die Unterwasserwelt von einer sehr großen und umfangreichen Vielfalt geprägt ist. Jeder Fisch hat dabei andere Vorlieben und beißt bei einzelnen Ködern an. Aus diesem Grund können Angler mit der Verwendung einzelner Köder bestimmte Fische anlocken und beeinflussen, wie, bzw. mit welchem Fisch der Angeltag enden wird, sofern dieser beißt. Unterschieden wird in dem Bereich der Köder zwischen zwei unterschiedlichen Arten. Auf der einen Seite stehen dabei die Kunstköder und auf der Zweiten Seite findet man die Naturköder.

Beispiele für die Naturköder sind in diesem Fall unter anderem:

  • Maden
  • Tauwürmer
  • Mistwürmer
  • Köderfische
  • Heuschrecken
  • Maiskörner
  • Boilies
  • Brot
  • Fischfetzen

Der Vorteil der Naturköder liegt in der Tatsache, dass diese die herkömmliche Nahrungsquelle der Fische widerspiegeln und zudem für die Absonderung natürlicher Duftstoffe sorgen, durch welche die Fische angelockt werden und der Fischfang somit positiv beeinflusst werden kann. Wie es der Name der Kunstköder bereits sagt, handelt es sich bei diesen hingegen um Köder, welche auf künstliche Art und Weise hergestellt wurden. Diese finden ihren Einsatz in der Regel in dem Zusammengang mit dem Fang von Raubfischen.

Beispiele für gängige und beliebte Kunstköder sind hierbei:

  • Blinker
  • Spinner
  • Wobbler
  • Gummifische

Wie sind die Beißzeiten?

Interessant für Angler ist es zu wissen, wann welcher Fisch beißt und, wann sich die Angler auf die „Jagd“ begeben sollten, um einen bestimmten Fisch zu fangen. Denn, anders als man vielleicht annehmen mag, beeinflusst nicht nur die Art des Köders den Fischfang, sondern auch die Jahreszeit spielt bezüglich des Fischfangs eine sehr große Rolle.

Nahezu jede Fischart beißt zu einer anderen Jahreszeit. Wer diesbezüglich genauere Informationen haben möchte, kann im Internet oder auch in Fachgeschäften für Angelbedarf Tabellen erhalten, welche genau aufzeigen, welcher Fisch zu welcher Jahreszeit und mit welchem Köder beißt. Unterschiede gibt es auch bezüglich der Gewässer, da vor allem zwischen den Süßwasserfischen und den Salzwasserfischen, aber auch bei diesen zwischen vielen unterschiedlichen Arten unterschieden wird, welche man entweder in Flüssen, Seen, Bächern oder auch in den unterschiedlichen Meeren finden kann.

Ein Beispiel:

  • Im April kann man vermehr Aale fangen, welche sich nah am Ufer, im schlammigen Boden befinden. Im Oktober finden die Angler den Aal weiter draußen im tiefen Gewässer
  • Im April frisst der Aal liebe Wurm und Madenbündel, während der im Oktober den Köderfisch bevorzugt